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Versöhnung
Busse - Beichte ist die Feier der Versöhnung, verbunden mit dem Vertrauen in die Vergebung der Sünden

Aus biblischer Sicht wird bei der Busse der Blick auf die Beziehung der Menschen untereinander und zu Gott gerichtet. Es ist immer der Ruf da, seine Beziehungen zu verbessern. Dabei muss noch nicht von Sünde die Rede sein. Schon das aussprechen mit einem Menschen (Priester) über Beziehungen, in denen ich nicht ganz glücklich bin, kann Wege zu besserem Leben eröffnen.

Wenn ich Schuld auf mich geladen habe, kann in der Beichte der erste Schritt zur Verbesserung dieser Beziehung gesetzt werden. Die Schuld wird mir dann vergeben, wenn ich auch versuche, es wieder gut zu machen, so gut es geht.

Der Priester spricht mir in diesem Fall zu, dass Gott mir verzeiht, mich annimmt, wie ich bin, und mich nicht verlässt. Er fordert aber auch auf mein Leben zum Besseren zu ändern.

Geplant wäre der diesjährige Versöhnungsweg im Juni 2020 gewesen. Wegen des Coronavirus musste der Tag des Versöhnungsweges verschoben werden. Im neuen Schuljahr 2020/21 werden somit die Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klassen den Versöhnungsweg gehen.

Die Kinder begeben sich am Mittwochnachmittag, 4. November 2020 auf den Versöhnungsweg und am Sonntag, 8. November 2020, 9.00 Uhr wird zum Abschluss ein Familiengottesdienst stattfinden.

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Bilder der verschiedenen Stationen des Versöhnungsweges.
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Fotos: Karin Christen
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